Die Eigenbluttherapie

sinnvoll und mit Erfolg einzusetzen bei:

Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Ekzeme, Furunkel, Akne vulgaris, Psoriasis
chronische Atemwegserkrankungen, Heuschnupfen, Asthma bronchiale
chronische Infektanfälligkeit (Harnwegsinfekte, Angina tonsillaris)
chronischen Entzündungen (rheumatische Erkrankungen)
zur Stärkung der Abwehrkräfte/Stimulation des Immunsystems besonders im Herbst und Frühjahr
bei Erschöpfungserscheinungen und Kraftlosigkeit
vorbeugend vor außergewöhnlichen Belastungen (z.B. Operationen, Auslandsreisen)

Vorgehen: Intramuskuläre Injektion von Eigenblut, je nach Krankheitsbild ggf. mit Zusatz von Medikamenten. Eine Kur sollte 10 Sitzungen umfassen, die 1-2 mal wöchentlich stattfinden.

Die Eigenbluttherapie ist keine Kassenleistung, die Kosten werden deshalb nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Private Versicherer erstatten die Eigenbluttherapie gemäß der ärztlichen Gebührenordnung (GOÄ).